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Glossar – Pharma Nord Deutschland

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A  

Absorption
Ab·sorp·tion
Substantiv [die]
Aufnahme, medizinisch/biologisch.
„Absorption benennt die Aufnahme von Substanzen (unter anderem Medikamenten) in eine Zelle oder ein Gewebe (z.B. Haut) durch eine Grenzschicht. Der Begriff wird häufig synonym für „Resorption“ verwendet“

All-trans-Form
All·trans-Form
Substantiv [die]
Räumliche Anordnung des Vitamin K2. 
„In der Trans-Isomeren-Form ist das K2 fettlöslich und verweilt am längsten in der Blutbahn. Diese Anordnung ist auf entgegengesetzten Seiten“

Antioxidans
An·ti·oxi·dans
Enzym, chemisch.
„Antioxidans bezeichnet eine niedermolekulare Gruppe oder Enzym, das/die den Organismus vor reaktiven Sauerstoffspezies und damit vor oxidativem Stress schützen“

Arthritis
Arth·ri·tis
Substantiv [die]
Gelenkentzündung, medizinisch.
„Arthritis bezeichnet eine Entzündung in den Gelenken“

Arzneimittel
Arz·nei·mit·tel
Substantiv [das]
Medikament, Heilmittel.
„Arzneimittel ist die Bezeichnung für ein Medikament. Das Inverkehrbringen von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln zeigt erhebliche Unterschiede (LINK)“

Ascorbinsäure
As·cor·bin·säu·re, As·kor·bin·säu·re
Substantiv [die]
Bezeichnung für Vitamin C, chemisch.
„Ascorbinsäure bezeichnet das Vitamin C“

B

Bioflavonoide
Bio·fla·vo·no·i·de
Substantiv [die]
Sekundäre Pflanzenstoffe.
„Bioflavonoide spielen eine wichtige Rolle im Zellstoffwechsel von Pflanzen und sind in einer Vielzahl von Obst- und Gemüsesorten enthalten“

Bioverfügbarkeit
Bio·ver·füg·bar·keit
Substantiv [die]
Qualitätsmaß zur Bewertung von Arzneimitteln, pharmazeutisch.
„Bioverfügbarkeit bezeichnet das Bewertungsmaß von Arzneimitteln, der den Prozentsatz des Arzneistoffs angibt, der nach Aufnahme in den Blutkreislauf in wirksamer Form zur Verfügung steht“

Biotin (Vitamin B7)
Bio·tin 
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Biotin ist das zur Gruppe der B-Vitamine gehörende wasserlösliche Vitamin B7 (oder Vitamin H). Es ist in der Molekül-Übertragung eingebunden“, siehe Vitamin B7.

Blutzucker
Blut·zu·cker
[Substantiv [der]
Im Blut enthaltene Glukose, medizinisch
„Blutzucker bezeichnet die im Blut vorhandene Glukose“

Blutzuckerspiegel
Blut·zu·cker·spie·gel
Substantiv [der]
Höhe der Konzentration des Blutzuckers, medizinisch.
„Blutzuckerspiegel ist die Bezeichnung für die Höhe des Blutzuckers“

C

Calzium
Cạl·zi·um, Kal·zi·um
Substantiv [das]
Mineralstoff, chemisch
„Calzium benennt ein Erdalkali-Element und wird für die Erhaltung normaler Knochen und Zähne benötigt"

Carnitin (Vitamin T)
Car·ni·tin
Substantiv [das] 
Ammoniumverbindung, biochemisch.
„Carnitin bzw. L-Carnitin ist eine natürlich vorkommende, aus vier Teilen bestehende, Ammoniumverbindung, die aus den Aminosäuren Lysin und Methionin synthetisiert wird“, siehe Vitamin T.

Coenzym Q10 
Co·en·zym Q10
Substantiv [das]
Körpereigene Substanz, chemisch.
„Das Coenzym Q10 ist eine körpereigene Substanz, die zum Teil über die Nahrung aufgenommen, aber auch vom Körper selbst produziert wird. Es befindet sich in allen Zellen des menschlichen Körpers. In jeder menschlichen Zelle muss die Energie aus der Nahrung in körpereigene Energie umgewandelt werden. Das passiert in den Mitochondrien, den kleinen Energiekraftwerken der Zellen“

Charge
Char·ge
Substantiv [die]
Herstellungsserie eines Arzneimittels.
„Serie von Waren mit gleichen Eigenschaften, die während eines Arbeitsabschnittes und mit den gleichen Rohstoffen hergestellt, verpackt und mit einer Nummer gekennzeichnet werden“

Chlorid
Chlo·rid
Substantiv [das]
Mineralstoff, chemisch.
„Chlorid bezeichnet ein Elektrolyt (Anion). Es wird durch die Nahrung in Form von Kochsalz aufgenommen.“

Cholecalciferol (Vitamin D3)
Cho·le·cal·ci·fe·rol
Substantiv [das] 
Prohormon, chemisch.
„Cholecalciferol zählt zur Gruppe der Calciferole. Im Gegensatz zu anderen Vitaminen kann Vitamin D aus Vorstufen, die im Körper vorhanden sind, selbst gebildet werden. Die körpereigene Bildung erfolgt durch Sonnenlichtbestrahlung der Haut und leistet im Vergleich zur Vitamin-D-Zufuhr über die Nahrung den deutlich größeren Beitrag für die Versorgung des Menschen mit diesem Vitamin. Es ist an dem Prozess der Zellteilung beteiligt und trägt zur Aufrechterhaltung der normalen Muskelfunktion bei“, siehe Vitamin D3.

Cholesterin
Cho·les·te·rin
Substantiv [das]
Lipid (Fett, fettähnliche Substanz), medizinisch. 
„Cholesterin bezeichnet das wichtige Lipid (Fett), das der Körper für verschiedene essentielle Funktionen benötigt. Der Körper ist in der Lage, Cholesterin selbst zu synthetisieren“

Cholesterinspiegel
Cho·les·te·rin·spie·gel
Substantiv [der]
Gehalt an Cholesterin im Blut, medizinisch. 
„Cholesterinspiegel bezeichnet die im Blut enthaltene Menge an Cholesterin“

Chondroitin
Chon·dro·i·tin, Chon·dro·i·tin·sul·fat
Substantiv [das]
Makromolekül, chemisch. 
„Chrondroitin oder Chondroitinsulfat bezeichnet Makromoleküle, die im menschlichen Körper von den Chondroblasten, teilungsunfähige Vorläuferzellen der Knorpelzellen, gebildet werden und einen wichtigen Bestandteil des Knorpelgewebes ausmachen“

Chrom
Chrom
Substantiv [das]
Spurenelement, chemisch.
„Chrom ist ein essentielles Spurenelement. Der Körper kann es selbst nicht herstellen und muss es daher mit der Nahrung in kleinsten Mengen aufnehmen. Es trägt zu einem normalen Blutzuckerspiegel und Makronährstoffwechsel bei“

Chromo-Precise
Chro·mo·Pre·cise
Substantiv [das]
Chrom-angereicherte Hefe, organisch.
„ChromoPrecise ist die einzige in der EU zugelassene, organische Chromhefe zur Blutzuckerstabilisierung. Die Chromhefe besitzt eine deutlich höherer Bioverfügbarkei als chemische Chrom-Präparate (Chrompiccolinat und Chromchlorid)“

Cis-Form
Cis·Form
Substantiv [der]
Räumliche Anordnung des Vitamin K2. 
„In der Cis-Isomeren-Form ist die Anordnung des K2 auf der gleichen Seite“

Cobalamin (Vitamin B12)
Co·ba·la·min
Substantiv [das] 
Vitamin, chemisch.
„Cobalamine sind wasserlösliche Vitamine, die dem sogenannten Vitamin-B-Komplex angehören. Sie tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, siehe Vitamin B12.

D

Diabetes
Di·a·be·tes
Substantiv [der]
Kurz für „Diabetes mellitus“, medizinische Zuckerkrankheit. 
„Diabetes bezeichnet die Krankheit bei der der Blutzuckerspiegel erhöht ist“

DHA, Docosahexaensäure
D·H·A, Do·co·sa·he·xa·en·säu·re
Substantiv [die]
Mehrfach ungesättigt Fettsäure.
„DHA, Docosahexaensäure, zählt zu den Omega-3-Fettsäuren und wird überwiegend in die Zellmembranen eingebaut“

E

EFSA – European Food Safety Authority
EF·SA
Substantiv [die]
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. 
„Die EFSA ist eine von der Europäischen Union finanzierte Agentur, die unabhängig von den europäischen Gesetzgebungs- und Exekutivinstitutionen (Kommission, Rat, Parlament) und den EU-Mitgliedstaaten arbeitet. Sie dient als Quelle für wissenschaftliche Beratung und Kommunikation zu den mit der Lebensmittelkette verbundenen Risiken“

Eisen
Ei·sen
Substantiv [das]
Spurenelement, chemisch.
„Eisen ist ein essentielles Spurenelement für den Sauerstofftransport im Körper. Es spielt eine Rolle beim Prozess der Zellbildung“ 

EPA, Eicosapentaensäure
E·P·A, Ei·co·sa·pen·ta·en·säu·re
Substantiv [das]
Mehrfach ungesättigte Fettsäure.
„EPA, Eicosapentaensäure, gehört zur Klasse der Omega-3-Fettsäuren und wird in zahlreichen Stoffwechselwegen verwendet“

F

Fluor
Flu·or, Flu·o·rid
Substantiv [das]
Spurenelement, chemisch.
„Fluor ist ein wichtiges Spurenelement, das als Fluorid überwiegend in Knochen, Zahnschmelz und -bein, aber ich im Blut und Magensaft befindet“

Folsäure (Vitamin B9)
Fol·säu·re 
Substantiv [die]
Ein Vitamin, chemisch. 
„Folsäure bezeichnet das wasserlösliche Vitamin des Vitamin-B-Komplexes“, siehe Vitamin B9.

Freie Fettsäuren (Vitamin F)
Frei·e·Fett·säu·ren
Substantiv [die]
Fettsäuren, chemisch.
„Freie Fettsäuren sind nicht mit Glycerin verestert“

G

Gesättigte Fettsäuren
Ge·sät·tig·te·Fett·säu·ren
Substantiv [die]
Fettsäuren, chemisch.
„Gesättigte Fettsäuren sind mit Glycerin verestert“

GMP – Good Manufacturing Practice
G·M·P
Substantiv [die]
Gute Herstellungspraxis für Arzneimittel.
„Als Schwerpunkte von GMP gelten unter anderem die Anforderungen an die Hygiene, an die Räumlichkeiten, an die Ausrüstung, an Dokumentation und Kontrollen“

Glucosamin
Glu·co·sa·min
Substantiv [das]
Molekülmasse, chemisch.
„Glucosamin ist ein Abkömmling der Glukose. D-Glukosamin ist ein Bestandteil des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit des menschlichen Körpers“

H

HACCP  - Hazard Analysis and Critical Control Point Concept
H·A·C·C·P
Substantiv [die]
Gefahrenanalyse und kritisches Kontrollpunktkonzept.
„Beim HACCP-Konzept handelt es sich ein systematisches Verfahren zur Gewährleistung der Lebensmittelhygiene“

Halal
Ha·lal
Adjektiv
Nach islamischen Glauben erlaubt.
„Halal ist die Bezeichnung für eine Sache oder Recht, das nach islamischen Recht erlaubt ist“

Homocystein
Ho·mo·cys·te·in
Substantiv [das]
Aminosäure, chemisch.
„Homocystein ist eine in der Natur vorkommende, nicht-proteinogene (nicht in der DNA codiert) Aminosäure. Mit Hilfe von B-Vitaminen kann Homocystein im Stoffwechsel zu Methionin und Cystein metabolisiert werden“

Hypertonie
Hy·per·to·nie
Substantiv [die]
Bluthochdruck, medizinisch.
„Hypertonie bezeichnet einen zu hohen Blutdruck“

Hypotonie
Hy·po·to·nie
Substantiv [die]
Zu niedriger Blutdruck, medizinisch.
„Hypotonie bezeichnet einen chronisch zu niedrigen Blutdruck“

I

ICQA - International Coenzyme Q10 Association
I·C·Q·A
Substantiv [der]
Internationaler Coenzym Q10-Verband.
„Der Internationale Coenzym Q10-Verband ist eine gemeinnützige Vereinigung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Grundlagenforschung und angewandte Forschung zu den biomedizinischen Aspekten von Coenzym Q10 zu fördern, um das Wissen über die grundlegende Biochemie und Genetik sowie über die präventiven und/oder therapeutischen Wirkungen von Coenzym Q10 zu verbreiten“

J

Jod
Jod, Iod
Substantiv [das]
Spurenelement, chemisch.
„Jod gehört als essentielles Spurenelement zu den Halogenalkanen. Aufgrund seiner Größe und seiner niedrigen Elektronegativität kommt Jod in der Natur nicht in freier sondern in kationisch gebundener Form vor. So gelangt es Jodid, Jodat oder organisch gebunden über die Nahrung in den Organismus. Es wird im Dünndarm nahezu vollständig resorbiert und trägt zur normalen Funktion von Schilddrüsenhormonen und einer normalen Schilddrüsenfunktion bei“

K

Kalium
Ka·li·um
Substantiv [das]
Spurenelement, chemisch.
„Kalium ist ein Elektrolyt und wird von allen Zellen benötigt, damit diese überhaupt funktionieren. Es ist ein positives geladenes Ion und ein essentieller Bestandteil des Körpers mit zahlreichen Stoffwechselaufgaben“

Kapillargefäß
Ka·pil·lar·ge·fäß
Substantiv [das]
Verzweigung der Blut- und Lymphgefäße, medizinisch/biologisch.
„Kapillargefäß bezeichnet die feinste Verzweigung in den Blut- und Lymphgefäßen“

KiSel-10-Studie
Ki·Sel·10
Substantiv [die]
Randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie.
„KiSel 10 ist eine schwedische Untersuchungsstudie die an 443 älteren Männern und Frauen im Alter von 70 bis 88 Jahren durchgeführt wurde, die mit Selen – SelenoPrecise (200μg) – und Coenzym Q10 - Bio-Qinon Gold/Ubiquinon (200mg) – oder Placebos supplementiert wurden. „Ki“ steht dabei für die schwedische Kommune Kinda, in der die Studie durchgeführt wurde. „Sel“ repräsentiert das Selen und „10“ das Coenzym Q10“

Kobalt
Ko·balt, Co·balt
Substantiv [der]
Spurenelement, chemisch.
„Cobalt ist in den Cobalaminen, wasserlösliche Vitamine des Vitamin-B-Komplexes, vertreten und damit Bestandteil für das Vitamin B12“

Kollagen
Kol·la·gen
Substantiv [das]
Gruppe von Proteinen, chemisch.
„Kollagene umfassen eine heterogene Gruppe von Proteinen, die etwa ein Viertel der Gesamtproteinmenge im menschlichen Organismus ausmachen. Es ist der wichtigste Faserbestandteil von Haut, Knochen, Sehnen, Knorpel, Blutgefäßen und Zähnen. Kollagen findet sich vor allem im Bindegewebe“

Kosher
Ko·sher
Adjektiv
Den jüdischen Regeln für die Zubereitung von Speisen entsprechend.
„Kosher benennt die Zubereitung von Speisen nach jüdischen Regeln“

Kupfer
Kup·fer
Substantiv [das]
Spurenelement, chemisch.
Beteiligt an Zellatmung.
„Kupfer ist ein Spurenelement und trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Es ist im Körper an Eiweiße gebunden“ 

L-Arginin
L·Ar·gi·nin
Substantiv [das]
Aminosäure, chemisch.
„L-Arginin ist wie Histamin eine semi-essentielle Aminosäure. Sie kann vom wachsenden Organismus nicht in genügender Menge synthetisiert werden. Arginin hat Einfluss auf den Proteinaufbau als Vorstufe anderer Biomoleküle“

M

Magnesium
Ma·g·ne·si·um
Substantiv [das]
Mineralstoff, chemisch.
„Magnesium ist ein zweiwertiges Element aus der Gruppe der Erdalkali-Metalle. Es hat in geringem Maß als Elektrolyt, vor allem aber als Ion in Enzymen und anderen Proteinen eine wichtige Funktion“

Makronährstoff
Ma·kro·nähr·stoff
Substantiv [der]
Essentieller Stoff, chemisch.
„Makronährstoffe sind Nahrungsbestandteile, die Energie liefern oder liefern können, d.h. einen energetischen Wert für den Organismus haben“

Mangan
Man·gan
Substantiv [das]
Mineralstoff, chemisch.
„Mangan ist ein Bestandteil vieler Enzyme. Es trägt zu einer normalen Bildung des Bindegewebes bei“

Methylsylfonylmethan (MSM)
Me·thyl·syl·fo·nyl·me·than
Substantiv [das]
Schwefel-Sauerstoff-Verbindung, chemisch.
„Methylsylfonylmethan gehört zu der Gruppe der Sulfone, die Bindung von Schwefel und Sauerstoff entstehen. Zwei Methylgruppen (CH3) werden an die Sulfonylgruppe gebunden. Es hat verschiedenen Einfluss auf den Organismus“

Mikronährstoff
Mi·kro·nähr·stoff
Substantiv [der]
Essentieller Stoff, chemisch.
„Mikronährstoffe sind essentielle Stoffe, die der Mensch mit der Nahrung aufnehmen muss, die aber für den Organismus keinen energetischen Wert haben. Dazu werden in erster Linie Vitamine und Mineralien (Spuren- und Mengenelemente) gezählt“

Mineralstoff
Mi·ne·ralstoff 
Substantiv [der]
Nährstoff, anorganisch.
„Unter Mineralstoffen versteht man anorganische Nährstoffe, die mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden sollten“

Mitochondrium
Mi·to·chon·dri·um
Substantiv [das]
Zellorganell, chemisch.
„Ein Mitochondrium ist ein von einer Doppelmembran umschlossenes Zellorganell – funktionelle Systeme innerhalb einer Zelle, die von einer Lipidmembran umschlossen sind. Es dient zur Energiegewinnung in der Zelle“

Molybdän
Mo·lyb·dän
Substantiv [das]
Mineralstoff, chemisch.
„Im menschlichen Körper ist Molybdän beim Stoffwechsel der DNA beteiligt“

N

Nahrungsergänzungsmittel
Nah·rungs·er·gän·zungs·mit·tel
Substantiv [das]
Produkte zur Ergänzung der normalen Ernährung.
„Nahrungsergänzungmittel sind Lebensmittel, die ernährungsphysiologisch wichtige Stoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren und andere Substanzen enthalten. Sie bilden die Untergruppe der Gesundheitsprodukte. Das Inverkehrbringen von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln zeigt erhebliche Unterschiede (LINK)“

Natrium
Na·t·ri·um
Substantiv [das]
Mineralstoff, chemisch.
„Natrium ist ein Alkalimetall, das sehr weich ist und fast nur in Verbindung mit anderen chemischen Stoffen auftritt. Es steht in Verbindung mit dem Wasserhaushalt und den Nervenzellen“

Ni·a·cin (Vitamin B3)
Niacin
Substantiv [das]
Ein Vitamin, Sammelbegriff für Nikotinsäure und Nikotinsäureamid.
„Niacin ist eine wasserlösliches Vitamin und benennt das Vitamin B3. Es ist Bestandteil von sehr wichtigen Coenzymen“, siehe Vitamin B3.

O

Omega-3-Fettsäure
O·me·ga·3·fett·säu·re
Substantiv [die]
Ungesättigte Fettsäure.
„Omega-3-Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die alle eine Doppelbindung zwischen dem 3. und 4. Kohlenstoffatom besitzen. Omega-3-Fettsäuren sind für den Menschen essentiell und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Sie sind Bestandteil zellulärer Membranen und stehen im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung“

Omega-6-Fettsäure
O·me·ga·6·fett·säu·re
Substantiv [die]
Ungesättigte Fettsäure. 
„Omega-6-Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren mit zwei Doppelbindungen der Kohlenstoffatome, die eine Bedeutung in unserer Ernährung haben“

Osteoplast
Os·teo·plas·t, Os·teo·blas·t
Substantiv [der]
Knochenzelle.
„Osteoblasten sind spezialisierte Knochenzellen. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Synthese der kollagenen Knochenmatrix“

Osteokalzin
Os·teo·kal·zin
Substantiv [das]
Knochenprotein, chemisch.
„Osteokalzin ist ein nicht-kollagenes Knochenprotein, welches zur Differenzierung des Knochenumsatzes herangezogen wird. Es ist ein Serummarker der Knochenneubildung und wird durch Osteoblasten synthetisiert“

Osteoporose
Os·teo·po·ro·se
Substantiv [die]
Eine Krankheit, bei der die Knochen an Festigkeit verlieren.
„Als Osteoporose bezeichnet man eine das Skelettsystem betreffende Erkrankung, die durch eine gestörte Remodellierung der Knochensubstanz und eine dadurch bedingte pathologische Mikroarchitektur der Knochen gekennzeichnet ist“

Östrogen
Ös·t·ro·gen
Substantiv [das]
Weibliches Geschlechtshormon.
„Östrogene gehören neben den Gestagenen zu den weiblichen Sexualhormonen“

Oxidativer Stress
Oxi·da·ti·ver·str·e·s
Substantiv [der]
Stoffwechsellage.
„Unter dem oxidativen Stress versteht man eine Stoffwechsellage, die durch eine Konzentration an reaktiven Sauerstoffspezies gekennzeichnet ist. Reaktive Sauerstoffspezies sind aufgrund ihrer Reaktivität schädlich für den Organismus. Zu diesen reaktiven Spezies gehören u.a. freie Radikale“

Oxidation
Oxi·da·ti·on
Substantiv [die]
Elektronenübergangsreaktion, chemisch.
„Als Oxidation bezeichnet man eine Elektronenübergangsreaktion, bei der eine Substanz (Reduktionsmittel) ein oder mehrere Elektronen an eine andere Substanz (Oxidationsmittel) abgibt und damit „oxidiert“ wird“

P

Pantothensäure (Vitamin B5)
Pan·to·then·säu·re
Substantiv [die]
Vitamin, chemisch.
„Pantothensäure ist ein hitzelabiles Vitamin (Vitamin B5) und ist in fast allen Nahrungsmitteln vorhanden. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei“, siehe Vitamin B5.

Phosphor
Phos·phor
Substantiv [der]
Mineralstoff, chemisch.
„Phosphor gehört zu den Nichtmetallen und kommt in der Natur nur in Form von Verbindungen, meist als Salze (in Mineralien) und Ester (in Organismen) vor. Phosphor ist (als Phosphat) für alle Lebewesen essentiell“

Prothrombin
Pro·throm·bin
Substantiv [das]
Gerinnungsfaktor, chemisch.
„Prothrombin ist einer der Gerinnungsfaktoren im menschlichen Organismus“

Pycnogenol
Py·cno·ge·nol
Substantiv [das]
Pflanzenextrakt, natürlich.
„Pycnogenol ist ein Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer und enthält eine Mischung aus natürlich vorkommenden Pflanzenstoffen. Es schützt die Zellen vor oxidativem Stress“

Phyllochinon
Phyl·lo·chi·non
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Das Phyllochinon (Vitamin K1) kommt in grünen Pflanzen und Gemüse vor“

Pyridoxin (Vitamin B6)
Py·ri·do·xin
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch. 
„Pyridoxin ist das zur Gruppe der B-Vitamine gehörige wasserlösliche Vitamin B6. Es trägt zur normalen Funktion des Nerven- und Immunsystems und des Energiestoffwechsels bei“, siehe Vitamin B6.

Q

QH
Q·H
Substantiv [das]
Benennung des Ubiquinol.
„Die Bezeichnung QH steht im Zusammenhang mit dem Ubiquinol, einer Form des Coenzym Q10. Es bezieht sich auf das zusätzliche Hydrogen Molekül.“

Q-Symbio
Q·Sym·bi·o
Substantiv [das]
Herzstudie.
„Q-Symbio ist eine groß angelegte Herzstudie, in der die Wirkung des Conenzym Q10 auf chronische Herzinsuffizienz untersucht wurde. Diese wurde 2014 veröffentlicht. “Q“ steht dabei für Q10, „Sym“ für Symptome, „bi“ für Biomarker und „O“ für Longer Outcome, d.h. „Langzeitwirkung““

R

Radikal
Ra·di·kal
Substantiv [das]
Ein ungepaartes Elektron aufweisendes und daher sehr reaktionsfähiges Atom, Ion oder Molekül.
„Als Radikale bezeichnet man in der Chemie Atome oder Moleküle, die ein ungepaartes Elektron besitzen und damit sehr reaktiv sind. Sie sind üblicherweise instabil und kurzlebig“

Retinol (Vitamin A)
Re·ti·nol
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Retinol ist ein fettlösliches Vitamin (Vitamin A). Es erscheint als Vorstufe als Beta-Carotin und ist eine wichtiger Bestandteil der Sehfarbstoffe“, siehe Vitamin A.

Resorption
Re·sorp·ti·on
Substantiv [die]
Aufnahme, biologisch/medizinisch.
„Resorption bezeichnet die Aufnahme flüssiger und gelöster Stoffe in das Zellinnere“

Riboflavin (Vitamin B2)
Ri·bo·fla·vin
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Riboflavin ist das zur Gruppe der B-Vitamine gehörende wasserlösliche Vitamin B2“, siehe Vitamin B2.

S

Säure-Basen-Stoffwechsel
Säu·re·ba·sen·stoff·wech·sel
Substantiv [der]
Regulierung des ph-Wertes im Blut.
„Der Säure-Basen-Haushalt ist ein physiologischer Regelkreis, der den pH-Wert des Blutes in einem relativ konstanten Bereich hält. Er kann generell über den Stoffwechsel oder über die Atmung reguliert werden. Der Säure-Basen-Haushalt wird über verschiedene Stoffwechselwege beeinflusst“

Selen
Se·len
Substantiv [das]
Spurenelement, chemisch.
„Selen ist ein essentielles Spurenelement, das im menschlichen Körper Bestandteil verschiedener Selenoproteine ist. Es trägt zu einer normalen Funktion des Immunsytem und einer normalen Schilddrüsenfunktion bei“

Spurenelement
Spu·ren·ele·ment
Substantiv [das]
Substanz, biologisch.
„Eine Substanz, die für ein Lebewesen unentbehrlich ist, aber nur in geringsten Mengen benötigt sind“

Supplementierung
Sup·ple·men·tie·rung, Sup·ple·men·ta·tion
Substantiv [die]
Ergänzende Versorgung.
„Unter Supplementierung (Synonym: Supplementation) versteht man die gezielte und ergänzende Versorgung mit einzelnen Nährstoffen zusätzlich zur gewöhnlichen Nahrung. Die entsprechenden Produkte bezeichnet man als Supplement“

T

Thiamin (Vitamin B1)
Thi·a·min
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch. 
„Thiamin ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem Vitamin-B-Komplex“, siehe Vitamin B1.

Testosteron 
Tes·tos·te·ron
Substantiv [das]
Männliches Sexualhormon.
„Testosteron ist ein Steroidhormon und bezeichnet das männliche Geschlechtshormon“

Tocopherol
To·co·phe·rol
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Tocopherol ist ein Antioxidans und schützt empfindliche Stoffe, z.B. mehrfach ungesättigte Fettsäuren vor einer Zerstörung durch freie Radikale. Dabei wird Tocopherol selbst oxidiert. Es wird auschließlich von Pflanzen synthetisiert“, siehe Vitamin E.

U

Ubiquinon
U·bi·qui·non
Substantiv [das]
Oxidierte Form des Coenzym Q10.
„Das Ubiquinon ist eine aktive Form des Coenzyms Q10 (die reduzierte Form des Coenzym Q10 wird Ubiquinol bezeichnet). Beide Formen werden vom Körper benötigt und wechseln permanent zwischen der einen und der anderen Form hin und her. Beide Formen üben jedoch ganz unterschiedliche Funktionen im Körper aus“

Ubiqinol
U·bi·qui·nol
Substantiv [das]
Reduzierte Form des Coenzym Q10.
„Das Ubiquinol ist die reduzierte Form des Coenzyms Q10 (die oxidierte Form des Coenzym Q10 wird Ubiquinon bezeichnet). Der Körper benötigt beide Formen und es findet ein permanenter Wechsel zwischen der einen und der anderen Form (in den Mitochondrien) statt. Die beiden Formen bedienen jedoch ganz unterschiedliche Funktionen“

Ungesättigte Fettsäuren
Un·ge·sät·tig·te·Fett·säu·ren
Substantiv [das]
Fettsäuren, chemisch.
„Ungesättigte Fettsäuren sind mit Glycerin verestert und enthalten Doppelbindungen zwischen den C-Atomen. Einfach ungesättigte Fettsäuren benötigt unser Körper für unsere Zellmembranen. Diese sind vor allem in Oliven- und Rapsöl vorhanden, de Körper kann sie aber auch selbst herstellen. Mehrfach gesättigte Fettsäuren sind in der Nahrungsaufnahme für den Körper lebensnotwendig, da er sie nicht selbst herstellen kann. Man unterscheidet hierbei Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren“

V

Vitalstoff
Vi·tal·stoff, Mi·kro·nähr·stoff
Substantiv [der]
Medizinisch.
„Der Begriff Vitalstoff wird synonym für Mikronährstoff verwendet. Vitalstoffe sind essentielle Stoffe, die der Mensch mit der Nahrung aufnehmen muss, die aber für den Organismus keinen energetischen Wert haben“

Vitamin
Vi·ta·min
Substantiv [das]
Medizinisch.
„Ein für den Organismus lebensnotwendiger Stoff, der vorwiegend in Obst und Gemüse vorkommt und vom (menschlichen) Körper selbst nicht hergestellt werden kann“

Vitaminoid
Vi·ta·mi·no·id
Substantiv [das]
Vitaminähnliche Substanz, chemisch.
„Vitaminoide ist ein gelegentlich gebrauchter Sammelbegriff für Substanzen, die nicht zu den Vitaminen zählen, da sie im gesunden menschlichen Organismus in ausreichender Konzentration synthetisiert werden. Die Bezeichnung bedingt essenzieller Nährstoff wird synonym verwendet“

Vitamin A (Retinol)
Vi·ta·min·A
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin (Retinol). Es erscheint als Vorstufe als Beta-Carotin und ist eine wichtiger Bestandteil der Sehfarbstoffe“, siehe Retinol.

Vitamin-B-Komplex
Vi·ta·min·B·Kom·plex
Substantiv [der]
Sammelbegriff für B-Vitamine.
„Der Begriff Vitamin-B-Komplex wird als Gruppenbezeichnung verschiedener, chemisch heterogener B-Vitamine verwendet“

Vitamin B1 (Thiamin)
Vi·ta·min·B·1
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch. 
„Vitamin B1 ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem Vitamin-B-Komplex“, siehe Thiamin.

Vitamin B2 (Riboflavin)
Vi·ta·min·B·2
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Vitamin B2 gehört zur Gruppe der B-Vitamine, die wasserlöslich sind“, siehe Riboflavin.

Vitamin B3 (Niacin)
Vi·ta·min·B·3
Substantiv [das]
Ein Vitamin, Sammelbegriff für Nikotinsäure und Nikotinsäureamid.
„Vitamin B3 ist eine wasserlösliches Vitamin und benennt das Niacin. Es ist Bestandteil von sehr wichtigen Coenzymen“, siehe Niacin.

Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vi·ta·min·B·6
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch. 
„Vitamin B6 gehört zur Gruppe der B-Vitamine, die wasserlöslich sind. Es trägt zur normalen Funktion des Nerven- und Immunsystems und des Energiestoffwechsels bei“, siehe Pyridoxin.

Vitamin B8 (Biotin)
Vi·ta·min·B·8
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Vitamin B6 gehört zur Gruppe der B-Vitamine, die wasserlöslich sind. Es ist in der Molekül-Übertragung eingebunden“, siehe Biotin.

Vitamin B9 (Folsäure)
Vi·ta·min·B·9
Substantiv [die]
Ein Vitamin, chemisch. 
„Vitamin B9 ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem Vitamin-B-Komplex“, siehe Folsäure.

Vitamin B12 (Cobalamin)
Vi·ta·min·B·12
Substantiv [das] 
Vitamin, chemisch.
„Vitamin B12 ist ein wasserlösliches Vitamin, das dem sogenannten Vitamin-B-Komplex angehört. Es ist sekundär an vielen wichtigen Stoffwechselwegen der Fettsäuren, Aminosäuren und Nukleinsäuren beteiligt“, siehe Cobalamin.

Vitamin C (Ascorbinsäure)
Vi·ta·min·C
Substantiv [die]
Bezeichnung für Vitamin C, chemisch.
„Ascorbinsäure bezeichnet das Vitamin C“

Vitamin D3 (Cholecalciferol)
Vi·ta·min·D·3
Substantiv [das] 
Vitamin, chemisch.
„Als Vitamin D3 bezeichnet man ein Vitamin, das von tierischen Organismen aus Cholesterin synthetisierbar ist. Es zählt zur Gruppe der Calciferole“, siehe Cholecalciferol. Im Gegensatz zu anderen Vitaminen kann Vitamin D aus Vorstufen, die im Körper vorhanden sind, selbst gebildet werden. Die körpereigene Bildung erfolgt durch Sonnenlichtbestrahlung der Haut und leistet im Vergleich zur Vitamin-D-Zufuhr über die Nahrung den deutlich größeren Beitrag für die Versorgung des Menschen mit diesem Vitamin. Es trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Aufrechterhaltung normaler Knochen und Muskelfunktion bei“

Vitamin-D-Synthese
Vi·ta·min·D·Syn·the·se
Substantiv [die]
Prozess, chemisch.
„Die körpereigene Vitamin-D-Bildung in der Haut durch Sonnenlicht“

Vitamin E (Tocopherol)
Vi·ta·min·E
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Vitamin E st ein Antioxidans und schützt empfindliche Stoffe, z.B. mehrfach ungesättigte Fettsäuren vor einer Zerstörung durch freie Radikale. Dabei wird Tocopherol selbst oxidiert. Es wird auschließlich von Pflanzen synthetisiert“, siehe Tocopherol.

Vitamin K (Phyllochinon)
Vi·ta·min·K
Substantiv [das]
Vitamin, chemisch.
„Vitamin K  (Menadion) ist ein fettlösliches Vitamin aus der chemischen Gruppe der Chinone. Das Phyllochinon (Vitamin K1) kommt in grünen Pflanzen und Gemüse vor. Das Menachinon (Vitamin K2) wird von Darmbakterien synthetisiert. Es trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei“

Vitamin T (Carnitin)
Vi·ta·min·T
Substantiv [das] 
Ammoniumverbindung, biochemisch.
„Das Vitamin T ist eine natürlich vorkommende, aus vier Teilen bestehende, Ammoniumverbindung,, die aus den Aminosäuren Lysin und Methionin synthetisiert wird“, siehe Carnitin.

W

Webinar
We·bi·nar
Substantiv [das]
Kofferwort aus engl. „web“ und „Seminar“.
„Über das Internet übertragenes Seminar“

X Z

Zink
Zink
Substantiv [das]
Spurenelement, chemisch.
„Zink ist für den Menschen ein wichtiges Spurenelement, das mit der Nahrung zugeführt werden muss. Als Spurenelement erfüllt es verschiedene Aufgaben im Organismus“

Zinn
Zinn
Substantiv [das]
Spurenelement, chemisch.
„Zinn gilt als Spurenelement möglicherweise essentiell. Organische Zinnsalze wirken toxisch“

Zuckercouleur
Zu·cker·cou·leur
Substantiv [der]
„Einfacher Zuckerkulör oder Zuckercouleur ist ein brauner bis schwarzer Farbstoff, der in der Lebensmittel-, Arzneimittel- und Kosmetikindustrie verwendet wird“

Quellen
© https://apotheken-umschau.de
© https://chemie.de
© https://www.dge.de 
© https://duden.de
© https://flexikon.doccheck.com
© https://www.gesundheitsinformation.de 
© https://gesundheitsinstitut-deutschland.de 
© http://www.lexikon-orthopaedie.com   
© https://www.natur-journal.info   
© https://pons.com
© https://www.pycnogenol.com
© https://www.spektrum.de   
© https://vamed-gesundheit.de 
© https://was-ist-gmp.de
© https://vitalinstitut.net 
© https://vitamine.com 
© http://www.q-symbio.com 
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