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Quecksilber im Fisch Wie Selen helfen kann...

Sind Sie beim Verzehr von Fisch besorgt wegen der Schwermetallbelastung? Dann könnten Sie daran interessiert sein zu erfahren, dass Fisch auch Selen enthält - ein Mikronährstoff, der als Gegenspieler zu Quecksilber funktioniert. Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr über diesen Mechanismus.

Fisch ist gut für Sie. Er enthält Vitamin D, Jod und viele andere Nährstoffe, die für die Aufrechterhaltung guter Gesundheit erforderlich sind. Leider ist Fisch auch mit Schwermetallen wie Quecksilber verunreinigt, einem potenziell schädlichen Neurotoxin, das Schäden am Gehirn verursachen kann. Zum Glück ist einer der gesunden Nährstoffe in Fisch ein Spurenelement namens Selen, das ein sehr praktisches Merkmal besitzt.

Gegenspieler zum Quecksilber

Laut Dr. Nicholas Ralston, PhD, Biochemiker und Biologe an der Universität North Dakota, USA, hat Selen eine besondere Bindungsaffinität mit Quecksilber. Diese ermöglicht es Quecksilber in einem Eins-zu-Eins-Verhältnis zu binden, sodass die Quecksilbermoleküle, die sonst Schaden verursachen würden, praktisch "verhaftet" werden und nicht mehr mit dem menschlichen Organismus reagieren können.

Bei seinem Vortrag auf einer großen, internationalen Selen-Konferenz in Stockholm im vergangenen Monat sagte Dr. Ralston: "Quecksilber zielt auf Selen ab und zerstört wichtige Selenoproteine. Es ist daher wichtig, ausreichende Mengen an Selen im Körper zu haben."

Den Schaden ausgleichen

"In der Tat", sagte Dr. Ralston, "ist der Selengehalt in unserer Ernährung achtmal relevanter als die Menge an Quecksilber," somit hat eine ausreichende Selenzufuhr eine hohe Priorität.
Er wies auch darauf hin, dass der natürliche Selengehalt in vielen Fischen, einschließlich der meisten Thunfischarten, hinreichend hoch ist, um die potenzielle Bedrohung durch den Quecksilbergehalt zu überwiegen.

Dr. Ralston behauptet, dass es im Allgemeinen keine Notwendigkeit gibt, sich wegen der Quecksilberbelastung beim Verzehr von Fisch zu sorgen. Dennoch muss man beachten, dass das Selen, welches für den Bindungsprozess des Quecksilbers verbraucht wird, nicht mehr für andere nützliche Zwecke zur Verfügung steht, wie beispielsweise die Unterstützung der Selen-abhängigen Selenoproteine im Körper.

Wie viel benötigen wir?

Die Wissenschaftler sind sich einig, dass ein erwachsener Mensch etwa 100-125 Mikrogramm Selen täglich benötigt, um die vielen Selenoproteine zu sättigen, die diesen Nährstoff für eine richtige Funktion benötigen. Selenoproteine stellen sicher, dass die normale Funktion des Immunsystems, der Schilddrüse, des Fortpflanzungssystems und des Zellschutzes vor oxidativem Stress gewährleistet ist.

Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig. Gute Quellen für Selen sind beispielsweise Fisch, Nüsse, Vollkorn und Fleisch. Eine Hilfe können auch Ergänzungen wie SelenoPrecise sein. Es ist eine organische Selenhefe, die dokumentieren kann, dass 88,7% seines Selengehaltes vom Körper absorbiert wird.

 

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